«Als ich einmal spät nachmittags meinen Gedanken freien Lauf liess, klingelte es an der Tür.
Ich öffnete und Henriette stand da, sie war nackt und sah aus, als ob sie gerade gerannt wäre.
Hallo, sagte ich.
Hallo, sagte sie.
Darf ich hereinkommen?
Na klar, gab ich zur Antwort, hast du Lust auf einen Kaffee?
Ich würde lieber deinen ganzen Körper mit Küssen bedecken, meinte sie.
Das geht für mich auch in Ordnung, sagte ich.
Den Kaffee können wir ja später noch trinken.
Aber später merkte ich natürlich, dass ich keinen Kaffee hatte. Ich hatte dies gänzlich unreflektiert vorgeschlagen, könnte man sagen, ohne mir der Konsequenzen bewusst zu sein.
Diese Enttäuschungen, Niederlagen.
Es will kein Ende nehmen..»