Tor Åge Bringsvaerd: Die Pinocchio-Papiere.
Aus dem Norwegischen von Roman Steinlin
13x19cm, 192 Seiten, Hardcover, gebunden
Erschienen im dreamis Verlag 2004
ISBN 3-905473-02-X / neue ISBN 978-3-905473-02-5
 

 

Die Pinocchio-Papiere. Tor Åge Bringsvaerd

Artikelnummer: 390547302X
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  • Den norwegischen Volkskundler Jonas Rafn erreicht ein rätselhaftes Telgramm seines ungarischen Kollegen Varga: «Hilf mir. Der Drache ist zurück.»

    Als Jonas in Budapest eintrifft, findet er Vargas Wohnung verwüstet vor. Von dem Wissenschaftler fehlt jede Spur. Vor seinem Verschwinden hat dieser ein geheimnisvolles und offenbar gefährliches Manuskript über den künstlichen Mensch verfasst. Zum Missfallen der ungarischen Polizei stellt Jonas auf eigene Faust Nachforschungen an. Und schon bald gerät er selbst unter Verdacht und wird zum Gejagten. Der atemberaubende Countdown ist nicht mehr aufzuhalten. Undurchsichtige Experimente in der Nervenklinik eines gewissen Dr. Farkas und weitere unheimliche Phänomene lassen den Leser ahnen, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Mordfall handeln kann.

    Es gibt natürlich Tote, Spuren, Verfolgungen, Rätsel und eine ratlose Polizei; dazu Pinocchio und seine (angeblichen) Aufzeichnungen, einen unsterblichen Drachen und einen gewissenlosen Arzt, schöne Frauen, die verschwinden, Bäume, die sprechen, Träume, Wahnwelten und nur noch lose, fliessende Übergänge zwischen Mensch und Natur, Zeit und Zeitlosigkeit - ein eigenwilliger, klug konstruierter und phantastisch fremder Kosmos wird einem da eröffnet, in dem schliesslich alles mit allem ganz bündig zusammenhängt und sich gegenseitig begründet.» Verena Stössinger, Basellandschaftliche Zeitung

    Pressestimmen

    «Zum Verschlingen Spannend»
    Tages-Anzeiger

    «Dabei gilt für Buch und Verlag: Ein Geheimtipp»
    Rubikon.ch

    «Ein aussergewöhnlicher Märchen-Krimi»
    Schwedenkrimi.de

    «Eine literarische Neuentdeckung»
    Basler Zeitung

    «Phantastischer skandinavischer Krimi.
    Dieses Buch kann geradezu verschlungen werden, lohnt aber auch ein Wiederlesen. Wer den Autor bereits kennt, dem sei gesagt, dass er hier die wohl einmalige Form Märchenkrimi geboten kriegt. Wer ihn nicht kennt, darf in ein neues Gebiet aus Mythen, hardboiled Krimi und nebligem Budapest der 70er Jahre eintauchen. Der Titel könnte leicht irreführend sein, man hat es hier nicht mit einem Kinderbuch zu tun, obwohl die Figur des Pinocchio tatsächlich auch vorkommt!» Leserstimme

    «Die Pinocchio-Papiere habe ich eben beendet. Eine faszinierende Lektüre!»
    Leserstimme